SV Arminia Freißenbüttel krönt sich zum Bezirkspokalsieger 2025/2026

Der Bezirkspokal 2025/2026 ist beendet – und am Ende setzte sich SV Arminia Freißenbüttel verdient die Krone auf. Nach einer langen Pokalsaison mit insgesamt 45 gemeldeten Mannschaften führte der Weg über mehrere spannende Runden bis zum großen Final Four am 27.06.2026 bei den Green Wolves Buschhausen.

Was sportlich ohnehin schon ein echtes Highlight war, wurde an diesem Tag zusätzlich zu einer körperlichen Herausforderung für alle Beteiligten. Bei fast 40 Grad Außentemperatur fand das Final Four am heißesten Tag des Jahres statt. Für Spieler, Ausrichter und Zuschauer war das kein gewöhnlicher Pokaltag, sondern ein echter Kampf gegen Gegner, Druck und Hitze.

Eine Verlegung war leider nicht realistisch möglich. Vier Teams, volle Terminkalender und das Ende der Saison hätten es praktisch unmöglich gemacht, alle Mannschaften noch einmal an einem neuen Termin unter einen Hut zu bekommen. Umso größer ist der Respekt an alle, die diesen Tag trotz der extremen Bedingungen durchgezogen haben.

45 Teams gingen an den Start

Der Bezirkspokal 2025/2026 war breit besetzt. Insgesamt 45 Mannschaften aus dem Bezirk gingen in den Wettbewerb. Von der ersten Runde bis zum Final Four wurde in klassischer Pokal-Manier ausgesiebt – Runde für Runde, Spiel für Spiel, Leg für Leg.

Am Ende blieben vier Teams übrig:

SV Arminia Freißenbüttel
Flying Bulldogs A
Dannenberg 29ers B
Blackout A

Leider musste Blackout A das Final Four kurzfristig absagen. Trotz 11 gemeldeter Spieler konnte am Ende nicht genügend Personal gestellt werden. Das ist natürlich schade – gerade bei einem Final Four, auf das man sich sportlich über eine lange Pokalsaison qualifiziert hat. Dadurch zog Flying Bulldogs A kampflos ins Finale ein.

Der Weg ins Final Four

Der spätere Pokalsieger aus Freißenbüttel zeigte bereits vor dem Final Four, dass mit ihm zu rechnen ist. Nach einem klaren Auftakterfolg gegen Pirates B ging es über Moor Goblins Karlshöfen A und Red Falkens weiter bis in die entscheidende Phase des Wettbewerbs.

Das Viertelfinale gegen Dannenberg 29ers A wurde allerdings nicht auf sportlichem Wege entschieden. Dannenberg 29ers A konnte nicht antreten, sodass SV Arminia Freißenbüttel am grünen Tisch ins Final Four einzog.

Auch Flying Bulldogs A spielte eine starke Pokalsaison. Nach Siegen gegen SV KOMET Pennigbüttel C, Red Foxes Steden B, Billerbeck Darter und Green Wolves Buschhausen A stand das Team verdient im Final Four.

Das Viertelfinale der Bulldogs lautete:
Flying Bulldogs A – Green Wolves Buschhausen A 10:2

Dannenberg 29ers B kämpfte sich ebenfalls stark bis in die Endrunde. Unter anderem wurden Green Wolves Buschhausen B, Flying Bulldogs D und Beckedorf Green Pythons ausgeschaltet.

Blackout A überzeugte bis zum Final Four ebenfalls mit klaren Ergebnissen. Nach Siegen gegen Flying Bulldogs C, SV KOMET Pennigbüttel A, VSK Squad of Darts und Pirates A war der Platz unter den besten vier Mannschaften verdient.

Auslosung vor Ort

Die Halbfinalbegegnungen des Final Four standen nicht im Vorfeld fest, sondern wurden direkt vor Ort ausgelost. Dafür stand Franziska Bohlmann von den Green Wolves Buschhausen bereit und übernahm die Auslosung der Paarungen.

So ergaben sich die Halbfinals:

Blackout A – Flying Bulldogs A
SV Arminia Freißenbüttel – Dannenberg 29ers B

Durch die kurzfristige Absage von Blackout A zog Flying Bulldogs A kampflos ins Finale ein.

Das Final Four bei fast 40 Grad

Am Samstag, den 27.06.2026, wurde das Final Four bei den Green Wolves Buschhausen ausgetragen. Schon vor dem ersten Dart war klar: Dieser Tag wird besonders.

Die Temperaturen lagen im Außenbereich bei fast 40 Grad. Jeder Gang, jede Aufnahme und jedes Spiel kostete Kraft. Konzentration hochhalten, ruhig bleiben, Körperspannung bewahren – all das war unter diesen Bedingungen deutlich schwerer als sonst.

Trotzdem wurde gespielt, gekämpft und der Pokal sportlich entschieden. Dafür gebührt allen Anwesenden ein großes Lob.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Green Wolves Buschhausen. Als Ausrichter haben sie unter schwierigen Bedingungen einen starken Job gemacht. Die Bewirtung war top, die Organisation passte und man merkte, dass alles dafür getan wurde, den Teams und Gästen diesen heißen Pokaltag so angenehm wie möglich zu machen. Gerade bei solchen Temperaturen ist das nicht selbstverständlich. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer vor Ort.

Halbfinale

Da Blackout A personell nicht antreten konnte, wurde das erste Halbfinale kampflos gewertet:

Blackout A – Flying Bulldogs A 0:12

Im zweiten Halbfinale setzte sich der spätere Pokalsieger deutlich durch:

SV Arminia Freißenbüttel – Dannenberg 29ers B 7:1

Damit standen sich im Finale Flying Bulldogs A und SV Arminia Freißenbüttel gegenüber. Das Spiel um Platz 3 ging aufgrund der Absage von Blackout A an Dannenberg 29ers B.

Finale: Freißenbüttel lässt nichts anbrennen

Im Endspiel wurde es dann noch einmal richtig heiß – und das nicht nur sportlich. Im Spielraum fehlte im Grunde nur noch der Aufguss. Die Temperaturen waren enorm, die Luft stand und nach diesem langen Pokaltag merkte man allen Beteiligten an, wie kräftezehrend dieser Finaltag war.

Das Finale lautete:

Flying Bulldogs A – SV Arminia Freißenbüttel 1:7

SV Arminia Freißenbüttel zeigte im Endspiel noch einmal eindrucksvoll, warum dieses Team am Ende ganz oben steht. Die Flying Bulldogs A konnten in diesem Finale phasenweise nur noch zusehen. Vielleicht fehlte durch das kampflose Halbfinale auch ein wenig der Rhythmus – während Freißenbüttel durch das gespielte Halbfinale bereits voll im Turniermodus war, hatten die Bulldogs nach der Pause nicht mehr ganz die Betriebstemperatur, die man für so ein Finale gebraucht hätte.

Ob es nun an der Hitze, der Pause oder einfach an der starken Leistung von Freißenbüttel lag: Am Ende war der Finalsieg klar und verdient.

Mit einem deutlichen 7:1 sicherte sich SV Arminia Freißenbüttel den Bezirkspokal 2025/2026. Flying Bulldogs A erreichte einen starken zweiten Platz, musste sich im Finale aber der besseren Mannschaft geschlagen geben.

Endstand Bezirkspokal 2025/2026

1. Platz: SV Arminia Freißenbüttel
2. Platz: Flying Bulldogs A
3. Platz: Dannenberg 29ers B
4. Platz: Blackout A

Herzlichen Glückwunsch an den neuen Bezirkspokalsieger SV Arminia Freißenbüttel und natürlich auch an alle Teams, die sich bis ins Final Four gespielt haben.

Die besten Spieler des Pokals

Auch individuell gab es im Bezirkspokal 2025/2026 einige starke Leistungen.

Nach den ausgewerteten Leistungsdaten führte Phil Elißat die Schnittliste an. Mit einem Average von 79,2 über vier Spiele und vier Siegen zeigte er eine herausragende Pokalrunde. Dazu kamen unter anderem 5x 180, mehrere Shortgames und Highfinishes von 120 und 136.

Ebenfalls stark unterwegs war Sebastian Stute mit einem Schnitt von 77,8 aus zwei Spielen. Auch Thorsten Mehrtens überzeugte mit 71,0 Average über sechs Spiele und sechs Siege – eine sehr konstante Pokalleistung über mehrere Einsätze hinweg.

Weitere auffällige Spieler in der Schnittliste waren unter anderem:

Phil Elißat – Ø 79,2
Sebastian Stute – Ø 77,8
Thorsten Mehrtens – Ø 71,0
Timm Klefeker – Ø 71,0
Niklas Fahrenholz – Ø 69,6
Domenik Hovenga – Ø 67,3
Renè Windeler – Ø 66,1

Bei den Bestleistungen ragte besonders Dakota Venohr heraus. Er spielte das höchste Finish des Pokals mit einem starken 160er Highfinish. Dahinter folgten Michael Eilers mit 150 und Stefan Goetzke mit 149.

Auch bei den 180ern wurde ordentlich geliefert. Insgesamt wurden in den ausgewerteten Leistungsdaten 77x 180 erfasst. Die meisten 180er warf Phil Elißat mit 5x 180. Dahinter folgten Dakota Venohr, Martin Monser und Gerd van de Wiel mit jeweils 4x 180.

Die besten Shortgames gingen bis auf 13 Darts herunter. Hier konnten unter anderem Thorsten Mehrtens, Renè Windeler und Nick Hell jeweils ein 13-Dart-Leg verbuchen. Im Doppel wurden mehrere starke 14-Dart-Legs gespielt, unter anderem von Phil Elißat, Dakota Venohr, Vencel Aradi, Sebastian Stute, Sebastian Ihlo, Julius Salomon, René Prigge und Fynn Gerhard.

Fazit

Der Bezirkspokal 2025/2026 hatte alles, was ein Pokalwettbewerb braucht: viele Teams, klare Favoriten, starke Einzelspieler, Überraschungen und am Ende ein Final Four unter außergewöhnlichen Bedingungen.

Dass dieses Final Four am heißesten Tag des Jahres stattfinden musste, machte die Sache für alle Beteiligten nicht leichter. Trotzdem wurde der Wettbewerb sauber zu Ende gespielt – mit einem verdienten Sieger, starken Finalisten und großem Respekt für alle Anwesenden.

SV Arminia Freißenbüttel ist Bezirkspokalsieger 2025/2026.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem starken Erfolg!

Alle Informationen zum Bezirkspokal gibt es hier:
https://2k-dart-software.com/frontend/events/5/event/17107/participants

Das war die Sommerliga der Saison 2024/2025 – Das Ende und ein Neuanfang

 

🎯 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐥𝐢𝐠𝐚 𝟐𝟎𝟐𝟒/𝟐𝟎𝟐𝟓

Am Samstag, den 30.08.2025, endete die Sommerliga der Flying Bulldogs Bramstedt mit einem würdigen Finale. Über Wochen hinweg hatten sich die Spieler durch Gruppenphasen, KO-Runden und spannende Abende gekämpft – beim letzten Spieltag wurde die 𝐑𝐚𝐧𝐠𝐥𝐢𝐬𝐭𝐞 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐨𝐬𝐬𝐞𝐧 und die 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝟖 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐢𝐬𝐨𝐧 𝐩𝐫ä𝐦𝐢𝐞𝐫𝐭.


🏆 𝐓𝐨𝐩 𝟖 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐫𝐚𝐧𝐠𝐥𝐢𝐬𝐭𝐞 (𝐌𝐢𝐭 𝐄𝐧𝐝𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝)

  1. 𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬𝐭𝐨𝐩𝐡 „𝐁𝐚𝐫𝐠𝐢“ 𝐁𝐚𝐫𝐠𝐦𝐚𝐧𝐧 – 𝟑.𝟎𝟖𝟕 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  2. 𝐌𝐚𝐫𝐭𝐢𝐧 „𝐌𝐚𝐭𝐭“ 𝐌𝐨𝐧𝐬𝐞𝐫 – 𝟏.𝟕𝟏𝟖 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  3. 𝐃𝐨𝐦𝐞𝐧𝐢𝐤 𝐇𝐨𝐯𝐞𝐧𝐠𝐚 – 𝟏.𝟔𝟒𝟎 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  4. 𝐆𝐞𝐫𝐫𝐢𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐫ö𝐝𝐞𝐫 – 𝟏.𝟓𝟖𝟔 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  5. 𝐌𝐢𝐤𝐞 𝐆𝐞𝐛𝐡𝐚𝐫𝐝𝐭 – 𝟏.𝟑𝟑𝟖 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  6. 𝐒𝐭𝐞𝐟𝐚𝐧 „𝐁𝐨𝐦𝐛𝐞𝐫“ 𝐆𝐨𝐞𝐭𝐳𝐤𝐞 – 𝟏.𝟑𝟐𝟗 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  7. 𝐓𝐢𝐦𝐨 𝐃𝐞𝐭𝐞𝐥𝐬 – 𝟏.𝟏𝟎𝟕 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

  8. 𝐒𝐭𝐞𝐩𝐡𝐚𝐧 „𝐁𝐥𝐚𝐜𝐤𝐨𝐮𝐭“ 𝐆𝐫ä𝐟 – 𝟏.𝟏𝟎𝟐 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞

Diese acht Spieler wurden am Finaltag mit 𝐏𝐫𝐞𝐢𝐬𝐠𝐞𝐥𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐳𝐞𝐢𝐜𝐡𝐧𝐞𝐭 und sorgten über die gesamte Saison hinweg für Highlights.


🎯 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐥𝐢𝐠𝐚

Insgesamt wurden unglaubliche 9.707 Bestleistungen gespielt – ein Rekordwert, der zeigt, wie intensiv und hochklassig diese Sommerliga war. Jeder einzelne Spieler hat seinen Teil dazu beigetragen, und die Statistik-Liste ist ein wahres Sammelsurium an Highlights.

💯 Gesamte Bestleistungen

Die Krone holte sich Christoph „Bargi“ Bargmann mit schier unfassbaren 958 Bestleistungen. Dahinter lauerten Domenik Hovenga (618) und Martin „Matt“ Monser (507), die über die Saison ebenfalls regelmäßig die Scoreboards brennen ließen. Auch Stefan „Bomber“ Goetzke (482), Gerrit Schröder (440) und Timo Detels (433) waren echte Dauerlieferanten.
Knapp dahinter: Mike Gebhardt (426), Kai „Macht“ Macht (401) und Stephan „Blackout“ Gräf (387). Besonders erwähnenswert: Philipp „Hai-Happen“ Schindler (334), Sebastian „Pummeluff“ Paetz (293) und Lutz Swoboda (221) – Namen, die sich in den Toplisten weit vorne verewigten.


🔥 Highscores (100+, 140er und 180er)

Beim Scoring-Powerhouse führte ebenfalls Bargi mit 653 Highscores das Feld an. Doch direkt dahinter reihten sich Hovenga (457), Bomber (373), Matt Monser (341) und Detels (341) ein. Auch Gebhardt (321), Blackout (314), Kai Macht (297) und Hai-Happen Schindler (266) bewiesen ihre Konstanz. Dazu mischten sich Pummeluff Paetz (212), Lutz Swoboda (180), Yannic Ehler (153), Jason „The Viper“ Gräf (119) und Fynn Gerhard (114) in die Top 15.

Die 140er-Kategorie führte erwartungsgemäß wieder Bargi mit 182 Treffern an. Doch auch Bomber (94), Hovenga (92), Gebhardt (73), Matt Monser (72), Blackout (62), Gerrit Schröder und Kai Macht (je 60) machten ordentlich Druck. Überraschend stark: Hai-Happen Schindler (48), Detels (44), Ehler (36), Swoboda (33), Pummeluff (28) und Gerhard (23). Auch Vencel Aradi, Fabian Schröder, Joel „Kugelfisch“ Kupgisch und Marlon Dunker trugen regelmäßig 140er bei.

Und natürlich die Königsklasse: 180er.

  • Bargi holte sich mit 44 Maximums den Titel „𝑴𝒂𝒙𝒊𝒎𝒖𝒎-𝑲𝒊𝒏𝒈“.

  • Knapp dahinter: Matt Monser (41) – eine echte 180-Maschine.

  • Dahinter teilten sich Gerrit Schröder und Hovenga mit jeweils 30 den dritten Platz.
    Doch auch hier tauchten viele weitere Namen auf: Gebhardt (15), Bomber (11), Macht (10), Aradi (8), Ehler (7), Pummeluff (7), Maik Palmer (6), Detels (5), Sebastian Ihlo (5) und Michael Specka (4). Selbst Spieler wie Nick Hell, Gerd van de Wiel, Hendrik Kumm oder Marcel Gottlieb konnten mehrfach 180er beisteuern.


⚡ Shortgames – die schnellsten Legs

Das kürzeste Leg der Saison ging natürlich an Bargi mit einem 12-Darter. Doch die Verfolger standen ihm kaum nach: Gerrit Schröder, Hovenga, Pummeluff Paetz, Maxim Süß und Jeremy Dunker glänzten mit 13-Dartern.
Eine ganze Armada an Spielern lieferte 14-Darter ab – darunter Matt Monser, Michael Behne, Lena Zollikofer, Tarek „Bam-Bam“ Spinken und Frank Gerken.
Und auch bei den 15-Dartern war die Liste lang: Bomber Goetzke, Gebhardt, Kai Macht, Swoboda, Sven Michael, Nick Hell, Stephan Gieschen und Michael Specka trugen sich hier ein. So zeigte sich, dass nicht nur die absoluten Topspieler schnelle Beine spielen können, sondern die gesamte Breite des Feldes brandgefährlich ist.


🎯 Highfinishes

Bei den Highfinishes ging der Titel für das höchste Checkout an Maik Palmer, der mit 157 Punkten eiskalt abräumte. Aber auch Spieler wie Gerrit Schröder oder Alex Preen glänzten mit mehrfachen dreistelligen Finishes. Erwähnenswert sind ebenfalls Pascal Hanuscheck, Matthias Neumann und Jan Boyaci, die ihre Momente auf den Doppelringen hatten.


🎯 Bullfinishes – Nerven aus Stahl

Wenn es um die Mitte ging, war einer eiskalt: Timo Detels sicherte sich mit 6 Bullfinishes die Spitzenposition. Dahinter folgten Matt Monser, Gerrit Schröder und Blackout Gräf mit jeweils 4 Treffern. Auch Bargi (3) war regelmäßig über Bull erfolgreich. Dahinter trugen sich gleich mehrere Spieler mit 2 Treffern ein – darunter Hai-Happen Schindler, Michael Behne, The Viper Gräf, Ehler, Andreas Frank und Mike Gebhardt. Und auch viele Spieler mit einzelnen Treffern machten das Feld breit: Marcus Hallerbach, Daniel Haaren, Carsten Tietjen, Marcel Struck, Nick Hell, Lena Zollikofer, Dirk Runge oder Leon Danilov.


📊 𝐒𝐭𝐚𝐭𝐢𝐬𝐭𝐢𝐤𝐞𝐧 & 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐪𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭

Neben den Bestleistungen war es vor allem die Konstanz und Qualität, die die Sommerliga 2024/2025 so besonders gemacht hat.

🎯 𝐀𝐯𝐞𝐫𝐚𝐠𝐞-𝐊𝐢𝐧𝐠𝐬

Ganz vorne tauchte ein Name auf, mit dem kaum jemand gerechnet hatte: Gerd van de Wiel spielte bei seinen 7 Auftritten den höchsten Schnitt der Saison – beeindruckende Ø 67,3.
Doch auch die Vielspieler zeigten Niveau: Bargi hielt über 137 Spiele einen Schnitt von Ø 65,6 und stellte damit seine Ausdauer unter Beweis. Dahinter folgte Gerrit Schröder (Ø 64,9) über 66 Spiele.
Auch Stephan Gieschen (Ø 64,0) und Marijan Krivic (Ø 62,8) rundeten die Top 5 ab. Dahinter tummelten sich weitere Namen wie Kai Macht, Matt Monser und Timo Detels, die regelmäßig konstante Averages spielten.

🏆 𝐒𝐢𝐞𝐠𝐦𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐧

  • Bargi: 120 Siege in 137 Spielen.

  • Gerrit Schröder: 61 Siege in 66 Spielen (über 92% Siegquote).

  • Matt Monser: 54 Siege in 73 Spielen.

  • Bomber Goetzke: 52 Siege in 70 Spielen.

  • Kai Macht, Timo Detels und Hai-Happen Schindler schafften jeweils über 35 Siege.

  • Und Stephan Gieschen mit seiner 100%-Quote aus 9 Spielen setzte ein Ausrufezeichen.

📅 𝐕𝐢𝐞𝐥𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞𝐫

Die Sommerliga war geprägt von „Dauergästen“:

  • Bargi (137 Einsätze) – ein Rekord, der kaum zu übertreffen ist.

  • Matt Monser (73 Spiele), Bomber (70) und Gerrit Schröder (66) folgten.
    Auch Timo Detels, Kai Macht, Hai-Happen Schindler, Pummeluff Paetz, Lutz Swoboda und Nick Hell trugen mit ihren vielen Einsätzen entscheidend zur Liga bei.

🔥 𝐒𝐜𝐨𝐫𝐢𝐧𝐠-𝐊𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞

  • 180er: Bargi (44), Matt (41), Gerrit Schröder (30), Hovenga (30). Dahinter Gebhardt, Bomber, Macht, Aradi, Ehler, Pummeluff u. v. m.

  • 140er+: Bargi (202), Matt (166), Hovenga (92), Bomber (69), Gebhardt (73). Auch Blackout, Macht, Hai-Happen, Detels und Ehler zeigten starke Werte.

  • 100er+: Bargi (552), Matt (344), Bomber (239), Hovenga (239). Dahinter folgten Schindler, Detels und Co.

  • 80er+: Bargi (618), Matt (486), Hovenga (482), Thorsten Detels (480), Bomber (469). Auch Pummeluff, Ehler, The Viper und Marlon Dunker überzeugten.

⏱ 𝐅𝐢𝐫𝐬𝐭 𝟗 𝐛𝐢𝐬 𝐅𝐢𝐫𝐬𝐭 𝟏𝟓

Besonders beeindruckend:

  • First 9 Darts: van de Wiel Ø 78, Bargi Ø 76,1, Gieschen Ø 75,9, Schröder Ø 74,1.

  • Auch bei First 12 und First 15 lagen viele Spieler konstant im Bereich Ø 72–75 – Werte, die für eine Amateurliga absolut herausragend sind.

✨ 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭

Die Sommerliga 2024/2025 war eine Explosion an Highlights:

  • Bargi dominierte mit Scoring-Power und kurzen Legs.

  • Matt Monser, Hovenga, Bomber und Gerrit Schröder hielten die Liga permanent auf Hochspannung.

  • Spieler wie Timo Detels, Mike Gebhardt, Blackout Gräf, Hai-Happen, Pummeluff oder Kai Macht machten die Statistiken bunt und setzten immer wieder Duftmarken.

  • Und auch Newcomer wie Maxim Süß, Jeremy Dunker oder Lena Zollikofer zeigten mit einzelnen Highlights, dass man mit ihnen in Zukunft rechnen muss.

Die Botschaft: Die OSL gehört zu den spielstärksten und spannendsten Steeldart-Ligen der Region – mit einer Qualität, die ihresgleichen sucht.


📈 𝐃𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐫𝐚𝐧𝐠𝐥𝐢𝐬𝐭𝐞 – 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐭𝐚𝐠 𝐟ü𝐫 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐭𝐚𝐠

𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐚𝐢𝐬𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 – 𝐰𝐚𝐧𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐚𝐧𝐠𝐥𝐢𝐬𝐭𝐞 𝐚𝐦 𝐦𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐭𝐞

Die größten Verschiebungen passierten – erwartbar – ganz zu Beginn, als die Punktebasis noch dünn war und jede starke Performance sofort durchschlug:

  • #2 (12.06.) → #3 EXP (14.06.) → #4 (18.06.): hier explodierte die Rangliste regelrecht. Besonders #4 brachte die meiste Bewegung der gesamten Saison. Spieler wie Nick Hell (+48 Plätze), Gerrit Schröder (+46) oder Michael Specka (+39) schossen mit einem einzigen Spieltag massiv nach vorn. Auch Christoph „Bargi“ Bargmann (+39) und Martin „Matt“ Monser (+38) setzten früh dicke Ausrufezeichen.

  • #7 EXP (05.07.) und #9 EXP (12.07.): die EXP-Spieltage in der Mittelsaison sorgten nochmals für kräftige Umsortierungen. Namen wie Vencel Aradi, Yannic Ehler, Tarek „Bam-Bam“ Spinken, Phil Elißat oder Hendrik Kumm tauchten hier als „Sprinter“ auf und machten gleich mehrere Dutzend Plätze gut.

  • #15 (07.08.): auch spät in der Saison gab’s noch mal merkliche Bewegung – weniger brachial als im Juni/Juli, aber genug, um die Pufferzonen rund um Platz 8 spürbar zu verschieben.

Kurz gesagt: Juni war die wilde Anfangsphase, Juli die Phase der großen Konsolidierung (mit EXP-Schüben), und im August wurde es im Bereich Platz 6–10 nochmal richtig eng.


𝐃𝐢𝐞 𝐓𝐨𝐩 8 – 𝐰𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐞𝐫𝐨𝐛𝐞𝐫𝐭𝐞, 𝐰𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐡𝐢𝐞𝐥𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐫 𝐧𝐚𝐡 𝐝𝐫𝐚𝐧 𝐰𝐚𝐫

Nach der großen Juli-Sortierung kristallisierte sich eine Top-8-Gruppe heraus, die ab #20 (21.08.) praktisch „eingefroren“ war und bis ins Ziel zusammenblieb:

  • 1. Christoph „Bargi“ Bargmann – unangefochten an der Spitze.

  • 2. Martin „Matt“ Monser – dauerhaft erster Verfolger.

  • 3. Domenik Hovenga – stabil auf dem Podium.

  • 4. Gerrit Schröder – zwischenzeitlich mal bis #7 gerutscht, zum Finale aber stark auf #4 zurück.

  • 5./6. Mike Gebhardt / Stefan „Bomber“ GoetzkePositionswechsel auf der Zielgeraden: nach #21 lag Bomber noch vor Mike, im Finale drehte Gebhardt das Duell und schnappte sich Platz 5.

  • 7./8. Timo Detels / Stephan „Blackout“ Gräf – auch hier Tausch am Finaltag: Detels zog an Gräf vorbei (von 8→7), Gräf landete auf 8.

Wichtig: Zwischen #21 (28.08.) und #22 (30.08., EXP + Finale) drang niemand neu in die Top 8 vor – die Zusammensetzung stand bereits. Es gab nur interne Positionswechsel (5/6 und 7/8).


𝐃𝐫𝐚𝐦𝐚 𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐓𝐨𝐩 8 – 𝐋𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐭𝐚𝐠𝐞

Trotz fixer Besetzung blieb’s bis zum Schluss spannend an der Kante:

  • Philipp „Hai-Happen“ Schindler war bei #17 sogar Rang 8, rutschte bis #21 auf 9 und beendete die Saison schließlich auf 10 – bitter, denn zwischendurch war er drin.

  • Kai „Macht“ Macht startete bei #17 auf #12, kämpfte sich bis zum Finale auf #9 vor – direkt hinter der Tür zu den Top 8, aber eben knapp draußen.

  • Markus Amend (+3 am Finaltag), Fynn Gerhard (+3) und Janne Franke (starker +16 im Finale) zeigten späte Attacken im vorderen Mittelfeld – für die Top-8-Tür reichte das nicht, aber sie verschoben die „Verfolgermeute“ spürbar.

  • Zu den Abrutschern am Finalwochenende zählten u. a. Maik Palmer, Joel „Kugelfisch“ Kupgisch und Fabian Schröder (je −2 am Finaltag) – nicht dramatisch, aber messbar.

Fazit an der Kante:
Die Top-8 waren ab #20 quasi zementiert. Schindler verlor sein Ticket zwischen #17 und #21, Macht lief eine fantastische Aufholjagd (12→9), ohne die Schwelle noch zu brechen. Gebhardt und Detels gewannen im Finale ihre internen Duelle gegen Bomber bzw. Blackout.


𝐃𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐠 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐨𝐛𝐞𝐧 – 𝐒𝐭𝐢𝐜𝐤𝐰𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐳𝐮 𝐃𝐲𝐧𝐚𝐦𝐢𝐤 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐡𝐚𝐬𝐞𝐧

  • Frühe Raketengänge (Juni): Massive Sprünge durch #3 EXP und #4 (z. B. Hell, Schröder, Specka). Auch Top-Leute (Bargi, Matt) mussten sich ihre Spitzenplätze aktiv erspielen – es war kein Selbstläufer.

  • EXP-Hebel (Juli): #7 EXP und #9 EXP dienten vielen als Katapult in stabile Regionen. Hier etablierten sich Bargi, Matt, Hovenga und Schröder endgültig an der Spitze; Gebhardt und Bomber positionierten sich als Fixpunkte für Top 6.

  • Kanten-Kampf (August): Im Bereich #6–#10 wurde jede Aufnahme wichtig. Blackout und Detels erzielten die entscheidenden Ziel-Meter, während Schindler knapp Federn ließ und Macht mit einer späten Serie die Lücke fast schloss.


𝐒𝐮𝐦𝐦𝐚 𝐬𝐮𝐦𝐦𝐚𝐫𝐮𝐦

  • Meiste Ranglisten-Bewegung: klar in der Frühphase (Juni), dazu EXP-Tage als Turbolader (Juli).

  • Letzte/ vorletzte Runde: keine neuen Namen in den Top 8, aber Positionswechsel innerhalb: Gebhardt (→5) vor Bomber (→6) und Detels (→7) vor Blackout (→8).

  • Knapp vorbei: Schindler verlor sein Ticket zwischen #17 und #21; Macht sprintete bis auf #9.

  • Gesamtbild: Eine Saison, in der Konstanz die Währung war – wer die EXP-Hebel gut traf und im August nicht nachließ, landete verdient in den Top 8.


🔜 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 – 𝐊𝐧𝐨𝐜𝐤 𝐎𝐮𝐭 𝐒𝐞𝐫𝐢𝐞 (𝐊𝐎𝐒)

Mit der Saison 𝟐𝟎𝟐𝟓/𝟐𝟎𝟐𝟔 verabschieden wir uns vom bisherigen Format der 𝐒𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐥𝐢𝐠𝐚. Ab jetzt heißt es: 𝐊𝐧𝐨𝐜𝐤 𝐎𝐮𝐭 𝐒𝐞𝐫𝐢𝐞 (𝐊𝐎𝐒) – die offene Turnierserie der 𝐎𝐬𝐭𝐞𝐫𝐡𝐨𝐥𝐳𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐞𝐞𝐥𝐝𝐚𝐫𝐭-𝐋𝐢𝐠𝐚 für zusätzlichen Wettkampfbetrieb parallel zum Punktspielbetrieb der OSL.
𝐙𝐢𝐞𝐥: viele Turniere über die Saison, schnelle Durchführung, viele Standorte – ein Turnier-Abend, ohne bis spät zu müssen.

𝐖𝐢𝐞 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭’𝐬?

  • 𝐃𝐢𝐫𝐞𝐤𝐭𝐞𝐬 𝐃𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥-𝐊𝐎 (ohne Vorrunde) – 𝟓𝟎𝟏 𝐒𝐈/𝐃𝐎

  • 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞: 𝐁𝐞𝐬𝐭 𝐨𝐟 𝟓 𝐋𝐞𝐠𝐬 — 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞: 𝐁𝐞𝐬𝐭 𝐨𝐟 𝟑 𝐋𝐞𝐠𝐬

  • Nach zwei Niederlagen ist Schluss – aber: pro Abend können 𝐛𝐢𝐬 𝐳𝐮 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐓𝐮𝐫𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞 gespielt werden.

𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞 & 𝐉𝐚𝐜𝐤𝐩𝐨𝐭

  • Punkte gibt’s 𝐧𝐮𝐫 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 (𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐩𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞).

  • 𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭𝐠𝐞𝐥𝐝 𝟑 € je Turnier → 𝐉𝐚𝐜𝐤𝐩𝐨𝐭. Zusatzgelder (z. B. 5 € oder 8 €) können für 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐬𝐚𝐮𝐬𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 ausgeschüttet werden.

𝐅𝐢𝐧𝐚𝐥𝐞 𝟐𝟎𝟐𝟔

  • Die 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝟔𝟒 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞𝐫 (mind. 8 Teilnahmen) werden eingeladen.

  • 𝐆𝐨𝐥𝐝-𝐑𝐮𝐧𝐝𝐞 (𝟏–𝟑𝟐): 70 % Jackpot, Geld für Platz 1–8.

  • 𝐒𝐢𝐥𝐛𝐞𝐫-𝐑𝐮𝐧𝐝𝐞 (𝟑𝟑–𝟔𝟒): 30 % Jackpot, Geld für Platz 1–3.

  • 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐥𝐭𝐚𝐠: 𝐒𝐚𝐦𝐬𝐭𝐚𝐠, 𝟎𝟔.𝟎𝟔.𝟐𝟎𝟐𝟔, 𝐁𝐫𝐚𝐦𝐬𝐭𝐞𝐝𝐭 (𝐅𝐥𝐲𝐢𝐧𝐠 𝐁𝐮𝐥𝐥𝐝𝐨𝐠𝐬).

Alle Details:
➡️ https://ohz-dart.de/knock-out-serie/

𝐊𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐯𝐨𝐫𝐛𝐞𝐢, 𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐥𝐭 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞 – 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐎𝐒 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭! 🔥

🎯 𝐒𝐀𝐈𝐒𝐎𝐍𝐄𝐍𝐃𝐄 𝟐𝟎𝟐𝟒/𝟐𝟎𝟐𝟓 – 𝐖𝐀𝐒 𝐅Ü𝐑 𝐄𝐈𝐍 𝐁𝐎𝐀𝐑𝐃-𝐉𝐀𝐇𝐑!

Zwischen dem HBDV aus Bremen und dem BDVLH aus der Heide liegt ein kleines Stück Niedersachsen, das den großen Verbänden leise, aber deutlich zeigt, wie man Dart lebt:
Die Osterholzer Steeldart-Liga.

📌 352 aktive Spieler*innen zum Saisonende
📌 Ligen mit echtem Niveau
📌 Teams, die Woche für Woche alles geben – für ihren Sport, für ihre Crew, für den Kreis

Immer mehr Spieler*innen aus den Verbänden schnuppern rein oder bleiben gleich – weil sie merken:
Hier wird gespielt, nicht diskutiert.
Hier läuft’s – weil alle anpacken.


Mit dem letzten Matchday der regulären Saison geht eine weitere Spielzeit der OSL zu Ende – und wir feiern heute nicht uns selbst, sondern euch:

🎯 Die Teams, die sich reinknien
🎯 Die Captains, die Verantwortung übernehmen
🎯 Die Vereine, die Boards stellen, Hallen öffnen und neue Spieler ranführen

An jeder Ecke im Landkreis wird Dart gespielt.
Nicht im dunklen Hinterzimmer – sondern offen, frisch und mit Stil.
Ob Vereinsheim, Gastro, Jugendzentrum oder Schießstand – der Dart lebt in der Region.

🔥 Wir sind nicht der Bierdeckel auf dem Tresen, der seit 30 Jahren nicht bewegt wurde.
Wir sind der frische Wurf ins Bull – jede Woche aufs Neue.

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🏆 𝐃𝐈𝐄 𝐌𝐄𝐈𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐃𝐄𝐑 𝐒𝐀𝐈𝐒𝐎𝐍

🥇 Bezirksoberliga: Dart Devils Grasberg A
🥇 Bezirksliga: Moor Goblins Karlshöfen
🥇 Bezirksklasse: SV KOMET Pennigbüttel D
🥇 Kreisliga: Beckedorf Green Pythons
🥈 Mitaufsteiger: Brillit High Flyers

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🔥 𝐑𝐄𝐋𝐄𝐆𝐀𝐓𝐈𝐎𝐍 – 𝐃𝐀𝐒 𝐅𝐈𝐍𝐀𝐋𝐄 𝐁𝐑𝐄𝐍𝐍𝐓

🆚 TSV Steelers Wallhöfen A vs. Red Falkens
🆚 Dartfrogs A vs. SV KOMET Pennigbüttel C
🆚 Flying Bulldogs C vs. Pirates B

Es geht um Aufstieg, Verbleib oder Abstieg – möge das Bull entscheiden.

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🌟 𝐁𝐄𝐒𝐓𝐄𝐑 𝐒𝐏𝐈𝐄𝐋𝐄𝐑 𝐉𝐄𝐖𝐄𝐈𝐋𝐒 𝐏𝐑𝐎 𝐋𝐈𝐆𝐀

🏅 Bezirksoberliga – Lenny Schlüter
🏅 Bezirksliga – Erik von Berg
🏅 Bezirksklasse – Kevin Wagner
🏅 Kreisliga – Sergej Masterkov

🎯 Top-Leistungen der Saison:
• Lenny Schlüter – 38×180, 12-Darter
• Thorsten Pachali – 170 Big Fish
• Tobias Stelljes – 160er Finish
• Sebastian Stute – 11-Darter
• Maik Palmer – 149er Finish
• Peter Kettenburger – 4×180 in der Kreisliga

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📈 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓 – 𝐃𝐈𝐄 𝐋𝐈𝐆𝐀 𝐋𝐄𝐁𝐓 𝐕𝐎𝐍 𝐄𝐔𝐂𝐇!

Was hier entstanden ist, lebt nicht von Regeln und Strukturen.
Es lebt von euch: Spielerinnen, Captains, Vereinsmenschen, Organisatoren.*

Ihr tragt Dart in die Region – offen, ehrlich, mit Herz.
Und genau deshalb wächst die OSL weiter.

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☀️ 𝐒𝐎𝐌𝐌𝐄𝐑𝐋𝐈𝐆𝐀 𝐒𝐓𝐀𝐑𝐓𝐄𝐓 𝐁𝐀𝐋𝐃!

Für alle, die auch im Sommer nicht ohne Competition können:
Die OSL-Sommerliga steht in den Startlöchern.
Gespielt wird in verschiedenen Locations – Termine und Infos folgen in Kürze.

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📢 𝐕𝐎𝐑𝐒𝐂𝐇𝐀𝐔: 𝐍𝐄𝐔𝐄 𝐒𝐀𝐈𝐒𝐎𝐍 𝟐𝟎𝟐𝟓/𝟐𝟎𝟐𝟔

Während wir feiern, wird schon geplant.
Mehr Teams? Neue Boards? Frische Ideen?
Seid gespannt – die nächste Saison wird noch bewegter, noch breiter, noch besser.

Saisonmeldung 2025/2026

🎯 𝐎𝐒𝐋 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐚𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝟐𝟎𝟐𝟓/𝟐𝟎𝟐𝟔 – 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐃𝐚𝐛𝐞𝐢 𝐬𝐞𝐢𝐧!

Du hast Bock auf echten Steeldart im Ligabetrieb?
Dann ist die Osterholzer Steeldart-Liga (OSL) genau dein Ding!
🏆 Regional. Familiär. Leidenschaftlich.

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📅 Saisonstart: 01.09.2025
Meldeschluss: 01.08.2025
🟢 Gilt für Neu- und Bestandsmannschaften!
🆕 Neue Teams starten in der Kreisliga
🔜 Ab 2025/26 mit zweigeteilter Kreisliga – regional organisiert!

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🧲 𝐖𝐞𝐫 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐦𝐢𝐭𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧?

Ihr habt ein Dartteam und eine geeignete Spielstätte im Landkreis Osterholz (oder angrenzend – z. B. Bramstedt, Frelsdorf, Volkmarst)?
Dann seid ihr herzlich willkommen in der OSL!

✅ Voraussetzungen für die Spielstätte:

  • rauchfreier Spielbereich und rauchfreier Zugang
    👉 Das ist uns besonders wichtig – im Sinne des Jugendschutzes!
    Wir haben viele Jugendspieler in der Liga und wollen sie aktiv im Dartsport fördern.

  • barrierefreier Zugang zum Spielort

  • gute Beleuchtung am Board

  • Standort im Landkreis OHZ oder angrenzend

  • Mindestens 2 Boards mit den offiziellen DDV-Maßen und -Abständen gemäß Turnier- und Ligaspielbetrieb
    👉 Bestenfalls stehen 3 oder mehr Boards zur Verfügung, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen.
    📄 Nachzulesen in der offiziellen DDV-Spielordnung (§7–9):
    https://deutscherdartverband.de/wp-content/uploads/2023/06/SpWO-Maerz-2024.pdf

ℹ️ Kneipenstandorte sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen,
müssen jedoch gesondert abgenommen werden und alle Kriterien erfüllen.

🎯 Gespielt wird im 4er-Team-Modus – pro Team müssen mindestens 4 Spieler gemeldet sein.
👉 Pro Spieltag sind bis zu 4 Auswechselspieler erlaubt.

📋 Der Spieltag besteht aus insgesamt 12 Partien:
4 Einzel – 2 Doppel – 4 Einzel – 2 Doppel

🔁 Gespielt wird eine Hin- und Rückrunde gegen alle Gegner der Staffel.

🕒 Spieltage finden von Montag bis Samstag statt.
📌 Regelspielbeginn ist 19:30 Uhr, frühere Starts sind natürlich möglich.
🏠 Die Heimspieltage (z. B. montags, dienstags etc.) werden vom Heimteam zu Saisonbeginn festgelegt
und gelten dann für alle Heimspiele dieser Mannschaft.

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💡 𝐖𝐚𝐬 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭:

✔ Liga mit mehreren Spielklassen
✔ Neue Teams starten in der Kreisliga
✔ Spielbetrieb über die moderne 2K-Dartsoftware
Bezirks-Pokal für alle Teams
Saison-Abschlussturnier für alle
Sommerliga für Einzelspieler & Vereinswertung
Kurze Wege, faire Gegner & viel Spaß
✔ Und ein großes Know-how im Dartsport, das euch jederzeit zur Seite steht

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📥 𝐖𝐢𝐞 𝐥ä𝐮𝐟𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐛?

  • Neue Teams melden sich per E-Mail bei der Turnierleitung

  • Ihr erhaltet daraufhin alle weiteren Infos & Vorgaben

  • Es wird eine Rechnung gestellt, die bis zur Meldefrist (01.08.2025) bezahlt sein muss

  • Danach folgt die Aufnahme ins Ligasystem – schnell, transparent und fair

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☀️ 𝐒𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐥𝐢𝐠𝐚 – 𝐃𝐚𝐫𝐭𝐬𝐩𝐚ß 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤!

Die OSL-Sommerliga findet zwischen Juni und September in der spielfreien Zeit statt und richtet sich an Einzelspieler – egal ob aus einem OSL-Team oder als Gast.
Gespielt wird an wechselnden Orten im Landkreis OHZ, u. a. in Lilienthal, Bramstedt, Pennigbüttel, Brillit und Buschhausen.

🔹 Jeder Spieltag bringt Punkte für eine Einzel-Rangliste
🔹 Bestleistungen und gewonnene Legs bringen Ranglistenpunkte – bei Samstagsturnieren gibt’s doppelte EXP
🔹 Am Saisonende wird der gesamte Jackpot an die besten Spieler ausgeschüttet
🔹 Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer je nach Tabellenposition Punkte für ihren Stammverein
🔹 Der Verein mit den meisten/besten Spielern in der Endwertung erhält einen zusätzlichen Sportförderpreis in Höhe von 100 €
🔹 5 € Startgeld pro Spieltag (Jugend: 2 €), das in Jackpot und Förderung fließt
🔹 Gespielt wird ohne Schreiber, damit alle mehr zum Zug kommen
🔹 Modus: Round Robin oder Schweizer System + K.O.-Runde – mindestens 4–5 Spiele pro Spieltag

🕖 Spielbeginn ist immer spätestens 19:00 Uhr, Termine werden laufend veröffentlicht.

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📞 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐞𝐧:

📧 Mail an: ligaleitung@ohz-dart.de
📱 WhatsApp: 0173 6914669
🌐 Alle Infos & Downloads: https://ohz-dart.de/

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𝙎𝙚𝙞 𝙠𝙚𝙞𝙣 𝘿𝙖𝙧𝙩𝙥𝙧𝙤𝙛𝙞, 𝙨𝙚𝙞 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙙𝙖𝙗𝙚𝙞! 🎯


Interesse geweckt?

Ihr seid eine Mannschaft oder wollt eine werden und habt Bock euch mit Mannschaften aus dem ganzen Landkreis zu messen, wollt aber keinen großem Landesverband angehören und weite Wege für euren geliebten Sport fahren? Dann haut in die Tasten oder aufs Display und meldet euch bei uns! Alle Neuanmeldungen starten automatisch in der Kreisliga, also der untersten Liga der OSL. Alle weiteren Infos zur Liga entnehmt ihr unseren Dokumenten, insbesondere der Sport- und Wettkampfordnung der OSL oder kontaktiert einfach die Ligaleitung.

Meldeschluss zur neuen Saison 2025/2026, egal ob neue oder Bestandsmannschaften ist der 01.08.2025

Die neue Saison startet dann zum 01.09.2025 mit der ersten Spielwoche.

Bezirkspokalsieger 2023/2024 heißt Blackout A

Bezirkspokal 2023/2024 – Final-Four

Vergangenen Samstag fand das Final-Four und somit das erste Bezirkspokalfinale der Osterholzer Steeldart-Liga statt.

Ein Dank geht hier zu aller erst an den SV KOMET Pennigbüttel und ihren Gastwirt für die Ausrichtung dieser Veranstaltung dieser gelungenen Veranstaltung. 

Im Vorfeld der Veranstaltung war klar – Es wird ein Turnier wo es heiß hergehen wird. Im diesjährigen Final Four treten an:

  • Red Falkens
  • Flying Bulldogs A
  • Green Wolves Buschhausen A
  • Blackout A

Eingepflegt in die 2K-DartSoftware ging es gegen 14:30 Uhr mit den beiden Halbfinals los.

Unter folgendem Link kann man sich den Turnierverlauf nochmal ansehen.


HF 1: Red Falkens vs. Flying Bulldogs A

Im 1. Block konnten die Flying Bulldogs sich sehr gut verkaufen und holten 3 der 4 Einzel. Lediglich Erik von Berg konnte hier für die Falken punkten. Im 2. Block unentschieden. Flying Bulldogs und Red Falkens holten sich jeweils ein Einzel. Zum 3. Block stand es 2:4. Die Falken müssen nun punkten wenn sie das Ruder noch herum reißen wollen. Doch im 3. Block flogen die Darts bei den Bulldogs glücklicher ins Doppel. Die Falken konnten kein Spiel für sich entscheiden und den Matchdart zum Finaleinzug der Bulldogs versenkte dann Michael Specker. Die Kapitäne Bargmann und Schmidt einigten sich dann darauf die Begegnung noch regulär zu Ende zu spielen. Endstand dann, nach vorzeitigem Finaleinzug der Bulldogs 2:10.


HF 2: Green Wolves Buschhausen A vs. Blackout A

 

Im zweiten Halbfinale ließ das Team aus dem Blackout Lilienthal nichts anbrennen. Im 1 Block konnte nur Martin Monser für die Wölfe aus Buschhausen punkten, alle anderen gingen leer aus. Die Doppel im 2. Block gingen ebenfalls an das Team aus dem Blackout. Denkbar knapp setzten sie sich hier über die Wölfe aus Buschhausen hinweg. Beide Doppel gingen knapp 2:3 an Blackout A. Im 3. Block sollte es dann die Entscheidung für den Finaleinzug sein. Sascha Wandrey setzte den Matchdart dann für Blackout A ins Doppel für den Einzug ins Finale.


Finale: Flying Bulldogs A vs. Blackout A

Im Finale trafen nun Flying Bulldogs A und Blackout A aufeinander. Im ersten Block konnten die Flying Bulldogs keins der Spiele für sich entscheiden. Alle 4 Punkte gingen nach Lilienthal. Im 2. Block, also in den Doppeln konnten die Flying Bulldogs erstmals punkten. Bargmann und Elißat holten hier die ersten Punkte für die Bulldogs während van de Wiel und Quack Blackout A weiter nach vorne peitschten. Im ersten Durchgang vom 3. Block dann ein Lichtblick für die Flying Bulldogs. Christoph Bargmann gewann 4:0 gegen Gerd van de Wiel und Lars Offermann konnte sich im Decider gegen Kapitän Markus Armend durchsetzen. Spielstand nun 3:5. Die Flying Bulldogs sind gewillt zu gewinnen und wollen das Spiel noch in ein Teamgame jagen. Phil Elißat gewinnt über Ben Quak und holt damit einen wichtigen Punkt. Sascha Wandrey punktet für Blackout A. Die Entscheidung über den Bezirkspokal 2023/2024 wird also im 4. Block entschieden werden. Gewinnt Blackout ein Doppel, so gewinnen sie das Spiel. Holen die Flying Bulldogs beide Doppel heißt es Teamgame. Bargmann und Elißat legten den ersten Stein zum Teamgame für die Flying Bulldogs und gewinnen 4:0 über van de Wiel und Quack. Die Entscheidung soll also das letzte Doppel bringen. Johannes Harlos + Lars Offermann & Markus Amend + Sascha Wandrey. Ein Spiel das seines Gleichen sucht… bis in den Decider wurde hier gekämpft, doch zum Schluss war es Kapitän Markus Amend der auf die Doppel 16 das Schiksal der Flying Bulldogs ganz knapp besiegelte! Ein denkbar knappes und würdiges Finale des Bezirkspokals 2023/2024!


Der Bezirkspokalsieger heißt Blackout A und löst damit SV KOMET Pennigbüttel A ab. Vizemeister wurde das Team Flying Bulldogs A. Gratulation zu dieser Leistung! 

Der diesjährige Bezirkspokal war ein voller Erfolg und hat in jeder Hinsicht Spaß gemacht. Danke an alle die dabei waren und dafür gesorgt haben das diese Veranstaltung genau wie viele andere so viel Spaß machte.


Die Sieger des Bezirkspokal 2024/2024

Pokalsieger – Blackout A

Vize-Pokalsieger – Flying Bulldogs A 


 

 

3. Platz – Green Wolves Buschhausen A


3. Platz – Red Falkens

Anmeldung zur Saison 2024/2025

Die Saison nähert sich dem Ende und wir gehen schon in die Planung zur nächsten Saison.

Die Liga ist am wachsen, was gut ist und wir hoffen auch noch mehr Dartfreunde für unsere Steeldart-Liga im/um den Landkreis Osterholz versammeln zu können. Wir planen unter anderem in der neuen Saison ein Benefiz-Turnier zur Förderung eines sozialen Projekts uvm. 


Interesse geweckt?

Ihr seid eine Mannschaft oder wollt eine werden und habt Bock euch mit Mannschaften aus dem ganzen Landkreis zu messen, wollt aber keinen großem Landesverband angehören und weite Wege für euren geliebten Sport fahren? Dann haut in die Tasten oder aufs Display und meldet euch bei uns! Alle Neuanmeldungen starten automatisch in der Bezirklklasse, also der untersten Liga der OSL. Alle weiteren Infos zur Liga entnehmt ihr unseren Dokumenten, insbesondere der Sport- und Wettkampfordnung der OSL oder kontaktiert einfach die Ligaleitung.

Meldeschluss zur neuen Saison 2024/2025, egal ob neue oder Bestandsmannschaften ist der 01.08.2024

Die neue Saison startet dann zum 01.09.2024 mit der ersten Spielwoche.

Das war die Sommerliga 2023

Vorweg möchte ich mich bei den Zahlreichen Teilnehmern der Sommerliga bedanken. Ich hätte nicht damit gerechnet, das bei der erstmaligen Durchführung dieses Spielformates so viele interessierte Spieler zu fast jedem Spieltag den Weg in die Spielstätten finden!

 

Vergangene Woche Donnerstag am 31.08.2023 fand der letzte Spieltag der ersten OSL Sommerliga 2023 statt. Im Blackout Lilienthal trafen sich nochmal 25 Spieler um einen Abschluss dieser Spielzeit zu finden und nochmal wichtige Plätze auf der Rangliste gut zu machen. 

Die OSL Sommerliga ist ein Training auf Wettkampfniveau und wurde sehr gut angenommen. Zur Überbrückung der Sommerpause (Sommerloch) sollte dieses Spielformat genutzt werden und wirklich viele Spieler fanden den Weg zu uns. Sogar viele nicht Mitglieder der OSL nutzten dieses Angebot. 

Insgesamt 78 Spieler haben an der Sommerliga in der diesjährigen Spielzeit teilgenommen! Über 300 Bestleistungen wurden erzielt und insgesamt 3170 Legs wurden gewonnen/gespielt. Am letzten Spieltag war in den Plätzen 3-8 noch einiges möglich und so gab es durchaus die ein oder andere Überraschung zu beobachten.


Platzierung

Beste Dame Platz 11: Sandra Richter (Billerbeck Darter) +84
Platz 8: Markus Amend (Blackout A) +109
Platz 7: Wilfried Brandt (Mad House Gnarrenburg) +121
Platz 6: Daniel Rodenberg (SV Sandkrug) +121
Platz 5: Alexander Niemetz (Pirates A) 123+
Platz 4: Florian Kühn (Green Wolves Buschhausen B) 125+
Platz 3: Gerrit Schröder (Green Wolves Buschhausen A) +157
Platz 2: Johannes Harlos (Flying Bulldogs A) +178
Platz 1: Christoph Bargmann (Flying Bulldogs A) +208

Highlights

  • Das kürzeste Leg mit 13 Darts spielte sogar zwei mal Christoph Bargmann
  • Das Maximum von 180 Punkten warf ganze dreizehn mal Johannes Harlos
  • Das höchste Finish, Bull Finish und da einher den Big Fish mit 170 Punkten warf Markus Amend
  • Insgesamt gab es 300 Bestleistungen zu verzeichnen. 

An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an das Team vom Blackout Lilienthal und die Flying Bulldogs aus Bramstedt die in dieser Spielzeit insgesamt 12 Spieltage veranstalteten. In der Spielzeit 2024 würde ich gerne ein oder zwei aktive Spielstätten mehr begrüßen können und mehr Spieltage möglich machen. Schauen wir mal, was wird.

Die nächste Spielzeit der OSL Sommerliga 2024 steht auch schon fest. Nach Saisonende beginnt am 01.06.2024 die nächste Spielzeit der Sommerliga und Endet zum 31.08.2024. Habt ihr Bock einen Spieltag der Sommerliga auszurichten? Dann bewerbt euch unter Ligaleitung@ohz-dart.de

Schlüter besiegt Schröder beim Saisonabschlussturnier 2023

Am vergangenen Sonntag fand das Saisonabschlussturnier 2023 im Blackout Lilienthal statt. Insgesamt 34 Teilnehmer kämpfen um Plätze auf dem Treppchen. Das Teilnehmerfeld ließ vorab schon spannende Spiele erwarten und einige wollten auch schon Favoriten darin sehen. Das Teilnehmerfeld an diesem Tag war wirklich stark angesiedelt. Gespielt wurde in 6 Gruppen an insgesamt 9 Boards und die besten 24 kamen weiter in die alles Entscheidende Phase des Turniers. In der Gruppenphase wurde Best of 5 gespielt. In der KO-Phase wechselte der Spielmodus zu Best of 7 bis ins Halbfinale und Finale, wo dann jeweils Best of 9 gespielt wurde.

Halbfinale

Im ersten Halbfinale trafen Christoph Bargmann (Flying Bulldogs Bramstedt) und Gerrit Schröder (Green Wolves Buchhausen) aufeinander. Schröder nutzte die Schwäche auf Doppel von Bargmann konsequent aus und ging 2:0 und später 4:1 in Führung. Bargmann konterte als Schrder plötzich Darts auf Doppel hängen ließ und kämpfte sich noch auf ein 4:3 heran. Doch am Ende gewann Schröder und stand somit als erster im Finale.

Im zweiten Halbfinale trafen Lenny Schlüter (Dart Devils Grasberg) und Stephan Lombardo (SV KOMET Pennigbüttel) aufeinander. Lenny Schlüter spielte bis dato ein fehlerfreies Turnier, doch im Halbfinale schwächelte er ein wenig. 5:0 gewann Schlüter über Lombardo, aber Lombardo kam immer dran, konnte die Schwächen von Schlüter aber nicht ausnutzen.

Somit auf dem 3. Platz jeweils Christoph Bargmann und Stephan Lombardo. Herzlichen Glückwunsch!

 

Finale

Im Finale standen sich dann Gerrit Schröder und Lenny Schlüter gegenüber. Schröder fand nicht so richtig ins Spiel, Doppel um Doppel verließen ihn was Schlüter ausnutze und am Ende verdient 5:1 über Schlüter gewann.

Highlights

Insgesamt gab es:

  • 20x 180 gab es zu bestaunen. Das Turnier im letzten Jahr hatte nur 13x die 180 aufleuchten lassen. Am Meisten an diesem Turnier mit insgesamt 7x 180HS von Lenny Schlüter
  • 9x Highfinishes das höchste mit 138 Punkten von Andreas Klittmann (SV KOMET Pennigbütte)
  • 37x Shortgames (9-18 Darts) dabei spielte Lenny Schlüter (Dart Devils Grasberg) mit 11 Darts das kürzeste Leg

Spinning Board

Am Spinning Board, eine sich drehende Dartscheibe, konnten gegen 1€ Glücksgebühr 3 Darts geworfen werden. Mit Ausnahme des Bulls waren alle Felder frei zum Punkten. Zu Gewinnen gab es Sachpreise die vom Blackout und den Flying Bulldogs Bramstedt, sowie LÖWEN Dart gespendet wurden. Das glücklichste Händchen hatte hier Christian Stelljes mit 91 Punkten.


Im Großen und Ganzen ist es eine gelungene Veranstaltung gewesen und hat sehr viel Spaß gemacht. Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft.

Wir möchten uns nochmal beim Blackout bedanken, das diese Veranstaltungen in ihrem Dartpalast stattfinden konnte. Markus und sein Team kümmerten sich wirklich gut um alle Gäste! Weiterhin einen Dank an alle Mitglieder der OSL für diesen Reibungslosen Ablauf und für den Zuspruch an meiner Arbeit. Ich arbeite wirklich gerne mit euch!

Spielpläne und Statistiken -> klick!

Saisonende und Saisonabschlussturnier 2022/2023

Wir haben Fertig!

Die Saison 2022/2023 der Osterholzer Steeldart-Liga ist beendet.

Am Ende der ersten Saison, blicken wir zurück auf spannende Begegnungen im ganzen Landkreis. Starteten wir Anfang 2022 noch mit 105 Mitgliedern so blickten wir am Ende der Saison, ohne die Meld

ung zur neuen Saison schon auf 144 Mitglieder. Für viele war diese Saison die erste Spielzeit auf Wettkampfebene. Umso schöner sind Neuzugänge der Liga zu verzeichnen. Zum Start der Saison 2022/2023 zählen wir insgesamt 204 Spieler und zum Start der neuen Saison 2023/2024 sogar 246 Spieler!

Alle Mannschaften haben sich mit Ende der Saison 2022/2023 für die Finale Einteilung in ihren Bezirksligen qualifiziert. In dieser Einteilung wird fortan im normalen Rhythmus um den Auf- und Abstieg gespielt mit Relegation.

Besonders freut es uns das wir mit dem TSV Eiche Neu St Jürgen (Eiche Darts 23) und dem MTV Willstedt (Dartfrogs) zwei ganz neue Teams in der Liga begrüßen dürfen.

 

Highlights und Ehrungen

  • In der vergangenen Saison wurde insgesamt 140x das maximum von 180 Punkten geworfen. Mit insgesamt 8x 180er warf dabei Hendrik Kumm vom SV KOMET Pennigbüttel die meisten.
  • Insgesamt 97x wurde ein Highfinisch geworfen. Davon konnte Rene Windeler vom SV KOMET Pennigbüttel das höchste Finish mit 160 Punkten werfen. Marcel Grimsehl von den Dart Devils Grasberg beendete mit 132 Punkkten die höchsten Punkte über das Bullseye.
  • Das kürzeste Leg spielte keiner weniger als Ralf „RallefuXxX“ Baden vom SV KOMET Pennigbüttel mit 11 Darts!
  • Mit insgesamt 21 Bestleistungen der Saison sichert sich Fynn Schmidt von den Red Falkens hier den 1. Platz.
  • Bester Spieler der Liga, nach Rangliste wurde mit 264 Punkten Christoph Bargmann von den Flying Bulldogs Bramstedt knapp gefolgt von Markus Amend vom Blackout mit 262 Punkten.

 

Das Bezirkspokalfinale 2022/2023 konnte SV KOMET Pennigbüttel A für sich entscheiden, gleich gefolgt von den Green Wolves Buschhausen.

 

 


Bezirksoberliga 2023/2024

  • Blackout A
  • Dannenberg 29ers A
  • Dart Devils Grasberg A
  • Flying Bulldogs A
  • Green Wolves Buschhausen A
  • SV KOMET Pennigbüttel A
  • SV KOMET Pennigbüttel B
  • TSV Steelers Wallhöfen A
  • VSK Squad of Darts

 

Bezirksliga 2023/2024

  • Billerbeck Darter
  • Blackout B
  • Buccaneers
  • Dannenberg 29ers B
  • Moor Goblins Karlshöfen
  • Pirates A
  • SV KOMET Pennigbüttel C
  • TSV Steden-Hellingst
  • TSV Steelers Wallhöfen B

Bezirksklasse 2023/2024

  • Dannenberg 29ers C
  • Dart Devils Grasberg B
  • Dartfrogs
  • Eiche Darts 23
  • Flying Bulldogs B
  • Green Wolves Buschhausen B
  • Pirates B
  • Red Falkens
  • Stichlinge
  • SV KOMET Pennigbüttel D

Saisonabschlussturnier

Wir veranstalten am 20.08.2023 ab 12 Uhr ein Saisonabschlussturnier im Blackout Lilienthal. Spielberechtigt sind alle Spieler der alten und neuen Saison der Osterholzer Steeldart-Liga. Eine Meldung vor Ort ist möglich. Es wird um Voranmeldung mittels Online-Formular gebeten. (Klick auf den Banner „JETZT ANMELDEN„).


 

Bezirkspokalsieger 2022/2023 heißt SV KOMET Pennigbüttel A

Bezirkspokal 2022/2023 – Final-Four

Vergangenen Samstag fand das Final-Four und somit das erste Bezirkspokalfinale der Osterholzer Steeldart-Liga statt.

Ein Dank geht hier zu aller erst an die Dart Devils Grasberg und dem Schützenverein Grasberg für die wunderbare Ausrichtung dieser Veranstaltung!

Im Vorfeld der Veranstaltung war klar – Es wird ein Turnier wo es heiß hergehen wird. Nicht zuletzt der wirklich knackigen Außentemperaturen an diesem Tag, aber die Grasberger versorgten uns mit allerhand Kaltgetränken um einen kühlen Kopf zu behalten. Der  Weser-Kurier berichtete vom möglichen Favoriten des Tages dem VSK Squad of Darts, aber es sollte anders kommen…

Eingepflegt in die 2K-DartSoftware ging es gegen 14:15 Uhr mit den beiden Halbfinals los.


HF 1: Green Woves Buschhausen vs. VSK Squad of Darts

Sah es hier erst so aus als würde der Favorit seiner Rolle nicht gewachsen sein, so wurde hier doch gekämpft. Die Green Wolves holten jedes ihrer Einzel, wenn auch knapp, setzten sich aber auf die Doppel zum Schluss konsequenter durch. Martin Monser spielte sogar in seinem ersten Spiel einen 11er. Nach dem Ersten Block stand es hier bereits 1:5 gegen den Favoriten aus Osterholz-Scharmbeck. Coach Rudi Mahler nahm seine Jungs zur Pause ins Gericht und motivierte diese. Nach der Pause wurde es spannend. Genau so knapp wie in den ersten Einzel entschieden die VSK`ler nun ihre Spiele aber für sich. Die beiden letzten Doppel-Paarungen sollten die Entscheidung bringen. Bis dahin stand es 4:6 für die Wölfe aus Buschhausen. Ein Doppel muss noch gewonnen werden für den Gesamtsieg der Wölfe. Für den VSK hieß das Ziel nun unentschieden und da einhergehend – Teamgame um noch einen Sieg möglich zu machen, VSK kämpfte und entschied das erste Doppel 3:1 für sich. Aktueller Spielstand 5:6. Das gab Rückenwind für das Squad, aber nicht ausreichend. Rustmann und Vintiss siegten 1:3 über Wöhrmann und Souaieh. Endstand somit 5:7 für die Green Wolves die damit ins Finale einzogen.


HF 2: SV KOMET Pennigbüttel A vs. Dannenberg 29ers A

 

Im Parallel laufenden Spiel kämpften Danneberg und Pennigbüttel um den Einzug ins Finale. Relative klar gewannen die Pennigbüttler hier ihre Spiele im ersten Block. Relative schnell erkannten die Zuschauer, aber auch die anwesenden Teams, das der eigentliche Favorit in diesem Jahr wohl aus Pennigbüttel käme, unweit von Osterholz-Scharmbeck. Nach dem ersten Block stand es bereits 0:6 für die Kometen. Hendrik „Kugelblitz“ Kumm entschied dann als Erster sein Einzel für sich und schob damit die Pennigbüttler frühzeitig mit einem 0:7 gegenüber Dannenberg ins Finale des diesjährigen Bezirkspokalfinales. Alle weiteren Spiele wurden nicht mehr gespielt.


Spiel um Platz 3: VSK Squad of Darts vs. Dannenberg 29ers A

Erschöpft aber nicht geschwächt ging es weiter. Beide Teams wollten sich den Dritten Platz noch ergattern. Die Hohen Temperaturen zum trotzdem wurde hier gekämpft was nochmal ordentlich Temperatur und Schweiß in den Raum warf. Die knappe Niederlage im Finale ließ die VSK`ler aber nicht einknicken. Nach dem Ersten Block, indem es durchaus knappe und umkämpfte Spiele gab entschied das Squad 5:1 für sich. Ein Frühzeitiger Sieg rückte in Greifbare Nähe. Spiel 7 ging noch an den VSK – Spielstand 6:1 nun. Spiel 8 und 9 sicherte sich Danneberg und verkürzte auf 6:3. Im Spiel 10, dem letzten Einzel war es also nun Coach Mahler seine Aufgabe die Medaille für sein Team möglicherweise nach hause zu holen, was ihm auch gelang. Mahler siegte 3:0 über Stelljes und sorgte dafür das sein Team noch einen Platz auf dem Treppchen ergattern konnte. Endstand 7:3.


Finale: Green Wolves Buschhausen vs. SV KOMET Pennigbüttel A

Im Finale sollte es heiß her gehen. Denkbar knapp gingen einige Spiele aus, aber in den entscheidenden Momenten zeigte sich die größere Erfahrung bei den KOMETE. Unteranderem mit Bundesligaspieler Renè Windeler und DDV Maskottchen Ralf „Rallefuchs“ Baden spielen hier zwei Wände. Der erste Block ging komplett an die Kometen aus Pennigbüttel. Der zweite Block sollte ein komplettes Matchball Spiel werden. Im Spiel 7 holte Vintiss den ersten Sieg für die Wolfe im Finale. Gleich im Anschluss folgte das Spiel 9, während Borchers und Rustmann noch Spiel 8 bestreiten. Frühzeitig entschied dann Windeler sein Spiel 1:3 für sich und ließ die Kometen in den Himmel steigen.


Der erste Bezirkspokalsieger der Osterholzer Steeldart-Liga heißt SV KOMET Pennigbüttel A. Auf dem zweiten Platz gleich gefolgt von den Green Wolves Buschhausen. Platz 3 belegt der VSK Squad of Darts und Platz 4 die Dannenberg 29ers A.

Der diesjährige Bezirkspokal war ein voller Erfolg und hat in jeder Hinsicht Spaß gemacht. Danke an alle die dabei waren.

Sobald die Meldungen für die Saison 2023/2024 verarbeitet sind geht auch die Meldung zum Bezirkpokal 2023/2024 online.

Bezirkspokalsieger 2022/2023 SV KOMET Pennigbüttel A
2. Platz: Green Wolves Buschhausen
3. Platz: VSK Squad of Darts
4. Platz: Dannenberg 29ers A